Aktuelle Kompetenz in Kommunikation und Journalismus.
Wir bauen Brücken zu Medien und Journalisten.
Und finden damit neue Wege zu Ihren Kunden.
Oder einfacher:
Wir schaffen und trainieren professionelle Kommunikation.
Lösungen für Ihre Kommunikationsbedürfnisse finden Sie in unserem Portfolio.
Der Medienwandel ist eine Revolution. Noch nie standen uns so viele Informationen zur Verfügung wie heute. Der Strom an Neuigkeiten, Meinungen, Bildern und Filmmaterial steigt stetig an.
Dieser Medienwandel verlangt Medienkompetenz von allen Konsumenten. Aber auch Journalisten (also die Medienprofis) müssen umlernen: Vom Gatekeeper zum Kurator.
Das Web 2.0 lässt Schranken fallen: Über Social Media können Unternehmen plötzlich direkt mit ihren Kunden kommunizieren. Die Kunden können aber auch direkt mit dem Unternehmen sprechen. Dialog wird zur absoluten Notwendigkeit.
Auch für Privatpersonen bieten Social Media unzählige interessante Möglichkeiten, bergen aber auch Gefahren.
Auch hier gilt: Wer sich im Web 2.0 auch als «digital immigrant» erfolgreich bewegen will, der muss wissen, wie es läuft.
Journalisten haben oft einen schlechten Ruf: Sensationsgier und Effekthascherei sind bei Boulevard-Zeitungen an der Tagesordnung. Trotzdem bleiben Journalisten und ihre Medienprodukte für Unternehmen und Organisationen eine wichtige Plattform.
Wer von Journalisten wahrgenommen werden will, der muss aber zuerst den Journalismus und seine Mechanismen verstehen. Medientrainings helfen dabei, den richtigen Weg zu den Medien zu finden.
Nicht jedermann ist ein geborener Handwerker, nicht jedermann ist ein geborener Schriftsteller: Wer in professionellen Medien wahrgenommen werden will, der braucht auch professionelle Medientexte. Vor dem Text steht das Konzept, die Idee: Was will ich sagen, wem will ich es sagen? Auch hier gilt: Beratung kann helfen, grundlegende Fehler zu vermeiden. Fehler, die häufig dazu führen, dass man schlicht und ergreifend ignoriert wird von Medien und Journalisten.
Di
30
Apr
2013
Die Aargauer Regierung präsentiert die jährliche Staatsrechnung. An der Medienkonferenz sind der Finanzdirektor vertreten, der Leiter des kantonalen Finanzamtes, der Pressesprecher der Regierung sowie ein Medienbeauftragter des Finanzdepartements. Sie alle sitzen auf dem Podium, um gemeinsam über den Rechnungsabschluss zu informieren. Ihnen gegenüber in der zweiten Sitzreihe ein einziger, einsamer Journalist.
Sa
13
Apr
2013
Ueli Maurer gibt auf. Der Bundespräsident hat seine Seite auf Facebook nach nur gut drei Monaten wieder gelöscht, wie die NZZ berichtete. Die Begründung dazu ist nicht weniger als bedenklich. Und sie zeugt davon, dass Ueli Maurer und seine Berater wohl nicht begriffen haben, welche Chancen ihnen soziale Medien bieten. Das gilt auch für andere Politiker - inklusive Bundesräte.
Do
14
Mär
2013
Kulturpessimisten aller Couleur läuten in unzähligen Studien und Streitschriften das Ende des Qualitätsjournalismus ein. Medienwandel, wegbrechende Werbeeinnahmen und fehlende Innovationskraft der Medienhäuser lässt die personellen Ressourcen in Redaktionen schrumpfen. Das stimmt. Nur: Vieles ist trotzdem besser heute als noch vor ein paar Jahren und Jahrzehnten. Und das darf man auch mal wieder schreiben.
Als Kommunikationsagentur sind wir unseren Kunden verpflichtet. Als Journalisten aber auch unserem Gegenüber.
Damit Ihre Botschaft ankommt, muss sie glaubwürdig sein. Und Glaubwürdigkeit erreicht man nur mit einem partnerschaftlichen Verständnis von Kommunikation.
Wir unterstützen Sie im Dialog mit Umwelt und Medien. Wir brauchen keine Tricks, denn wir sind davon überzeugt, dass Aufrichtigkeit der Schlüssel zum langfristigen Erfolg ist.
Wir können unsere Angebote aus vertraglichen Gründen nicht allen Kunden anbieten. Die Arbeit mit politischen Parteien und Interessensverbänden, insbesondere aus der Region Aargau/Solothurn, ist nicht möglich. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.
Das ist unsere Philosophie. Eine Philosophie, die wir mit Erfahrung und Kompetenz entwickelt haben.